Start am 15. September Konto schon jetzt anlegen — die Testphase beginnt erst am Starttag. Jetzt Konto anlegen
Werkstattsoftware mit eingebauter KI

Die Software,
die mitdenkt.

Werkstattdesk führt Aufträge, Termine, Rechnungen, Lager und Buchhaltung. Und Jessica, die eingebaute KI-Assistentin, erledigt den Papierkram, bevor er sich stapelt — aus Ihren eigenen Daten, nie aus der Fantasie.

14 Tage kostenlos testen — ohne Zahlungsdaten, endet automatisch Gründer-Bonus: 3 Monate gratis für Betriebe unter 12 Monaten

Keine Einrichtungsgebühr · monatlich kündbar · Datenimport inklusive

Jessica · heute mitgedacht06:58 – 07:15 Uhr
06:58

HU-Wache: M-KR 0481 läuft in 21 Tagen ab — Erinnerung an Herrn Kraus vorbereitet.

07:04

Posteingang: 12 E-Mails sortiert — 2 Lieferantenrechnungen erkannt und als Eingangsrechnung verbucht.

07:11

Terminbuchung: Frau Brandt hat online 8:00 Uhr gebucht — steht im Kalender, Bestätigung ist raus.

07:15

Fahrzeugschein-Foto von Frau Behrens gelesen — Fahrzeug angelegt, Termin vorgeschlagen.

Sie: „Jessica, KVA für Zahnriemenwechsel am Golf 7."

Aus 14 eigenen Aufträgen: ø 3,5 Std. Arbeitszeit, Teile ab Lager kalkuliert. Der Kostenvoranschlag liegt als Entwurf bereit.
Probieren Sie selbst — tippen Sie eine Frage an:
GoBD-konforme Belege 10 Jahre Cloud-Rechnungsarchiv DSGVO · Audit-Log 27 KI-Werkzeuge Kompatibel mit jedem Warenkorb E-Mail-Beantworter eingebaut
Zuschauen statt lesen

Ein Auftrag, einmal durchgespielt

Vom QR-Eincheck bis zur bezahlten Rechnung — schauen Sie einfach zu. Läuft von selbst, dauert eine halbe Minute.

app.werkstattdesk.pro Suchen … Kennzeichen, Auftrag 2 TM
Aufträge
DIENSTAG · HEUTE Neuer Auftrag
ANGENOMMEN2
N–SC 966

Octavia · Zahnriemen
Termin 10:30 · angenommen

IN ARBEIT1
M–AB 012

Corsa · Ölservice
T. Okafor übernimmt

ABHOLBEREIT1
DAH–E 55

Kuga · Reifenwechsel
SMS verschickt ✓

M–KR 2481

Golf 7 · Bremsen VA
Frau Behrens · wartet nicht

  • Bremsscheiben & Beläge
  • Probefahrt & Endkontrolle
TEILE AB LAGER ✓
Werkstatt MustermannMeisterbetrieb · München RECHNUNG RE-2026-0148GoBD · lückenlose Nummer
POSITIONMENGEBETRAG
Bremsscheiben VA, belüftet1 Satz148,90 €
Bremsbeläge VA1 Satz64,50 €
Arbeitszeit Bremsanlage1,8 Std.171,00 €
Kleinteile-Pauschale & USt.102,10 €
Gesamtbetrag0,00 €
FESTGESCHRIEBEN Bezahlt · Bank-Abgleich, Donnerstag 07:20
Fahrzeugschein — von der Kundin fotografiertEINCHECK · JESSICA PRÜFT
Unsicheres wird markiert — nie geraten. ✓ Fahrzeug angelegt — automatisch

QR-Eincheck an der Tür: Frau Behrens · Golf 7
„Bremsen quietschen" · Schlüssel im Kasten

07:12 Online-Terminbuchung kommt rein — ein Klick, und der Auftrag steht.

Beispielansicht

Wo drückt's?

Sechs Sätze, die in jeder Werkstatt fallen

Wir haben zugehört, was Werkstattinhaber wirklich nervt — und auf jeden dieser Sätze eine Antwort gebaut.

01 · DAS TELEFON

„Ist mein Auto fertig?"

Bis zu 45 % der Werkstatt-Anrufe gehen verloren — die meisten sind Statusfragen. Ab jetzt schauen Kunden selbst nach.

Kundenportal mit Live-Status SMS, sobald der Wagen fertig ist Weniger Störanrufe — mehr echte Gespräche
02 · DER PAPIERKRAM

„Suchen, ausfüllen, ablegen, übertragen."

Zettel und Doppeleingabe fressen bis zu 20 % des Arbeitstags. Bei Werkstattdesk wird jede Information genau einmal erfasst.

Schein-Foto → Kunde & Fahrzeug angelegt Auftrag wird Rechnung in 60 Sekunden Zeiten & Teile landen von selbst drauf
03 · DAS BÜRO

„Sonntagabend. Küchentisch. Belege."

Fürs Büro findet man niemanden — also macht es der Chef nach Feierabend. Die eingebaute Bürokraft heißt Jessica.

Posteingang sortiert sich selbst Lieferantenrechnungen automatisch verbucht Diktat: „Termin morgen 8 Uhr" — steht drin
04 · DIE VERGESSENE HU

„Da war doch was … die HU!"

Jeder vierte Autofahrer verpasst die HU — und nur die Hälfte wird von ihrer Werkstatt erinnert. Ihre Kunden ab jetzt: immer.

HU/AU-Erinnerung automatisch Reifenwechsel als fester Wiederkehr-Termin Kampagnen an die passenden Kunden
05 · OFFENE POSTEN

„Offene Rechnungen? Schau ich Freitag nach."

Wer hat gezahlt, wer nicht? Ohne System fällt es erst auf, wenn das Konto kneift — dabei ist das Geld längst verdient.

Offene-Posten-Liste, immer aktuell Bank-Abgleich hakt bezahlte Rechnungen selbst ab Freundliche Zahlungserinnerung auf Knopfdruck
06 · DER SOFTWARE-VERTRAG

„Kündigen? Frühestens 2027."

Jahresverträge, Updates vom Techniker, Support in der Warteschleife. Wir halten Sie mit dem Produkt — nicht mit dem Vertrag.

Monatlich kündbar, echte Testphase Updates & Backups nachts, inklusive Support auf Deutsch, ohne Warteschleife

Zahlen aus DEKRA/Ipsos, kfz-betrieb/KÜS Trend-Tacho, Bitkom 2025 und Branchen-Ratgebern — Quellen in der Marktanalyse.

3,8 Std.
Bürozeit zurück — jede Woche
Wären in der Halle rund1.560 € / Monat

Und um 17 Uhr gehen alle nach Hause. Auch Sie.

Ihr Umsatz, genauer betrachtet

Das Geld ist schon da.
Es geht nur unterwegs verloren.

Das billigste Geld steckt in Aufträgen, die schon in Ihrer Halle stehen — und versickert an vier Stellen. Werkstattdesk hält sie dicht.

AUFTRAG KONTO € LECK 01FREIGABE LECK 02ANGEBOT LECK 03POSITIONEN LECK 04MAHNUNG

Vier Lecks — offene Freigaben, unbeantwortete Angebote, vergessene Positionen, aufgeschobene Mahnungen. Werkstattdesk hält alle vier dicht, ohne dass Sie daran denken müssen. Wie genau →

Der Klassiker, live

Aus dem Ölwechsel wird der volle Auftrag

Kunde kommt wegen 130 € — und die Bremse vorne ist fällig. Genau hier versickert sonst das Geld. Schauen Sie zu, wie es im Haus bleibt.

app.werkstattdesk.pro Suchen … Kennzeichen, Auftrag 2 TM
Auftrag № 2496
M–TW 481 Passat · Herr Weber IN ARBEIT · BÜHNE 3
POSITIONEN
Ölwechsel inkl. Öl & Filter (5W-30)129,90 €
Bremsscheiben & Beläge vorne erneuern384,50 € WARTET AUF FREIGABE FREIGEGEBEN ✓ 10:07 Freigabe anfordern
Auftragssumme129,90 €
+ 384,50 € gesichert — aus 130 € Ölwechsel wurde der volle Auftrag
10:05 Kunde kam zum Ölwechsel — beim Blick auf die Achse: Bremsen vorne fällig. Foto dran, Position steht.

Beispielansicht

Der Greifer

Ein Warenkorb ist ein Warenkorb. Egal, in welchem Shop.

Keine Händler-Liste, keine Schnittstellen-Pflege: Der Greifer ist die Browser-Erweiterung von Werkstattdesk. Sie bestellen dort, wo Sie immer bestellen — er bringt die Teile in den Auftrag. Ohne Abtippen.

1

Fahrzeug einsetzen

Ein Klick, und VIN, HSN/TSN und Kennzeichen aus dem laufenden Auftrag stehen in der Fahrzeugsuche des Teilekatalogs. Nichts abtippen — und nichts falsch abtippen.

2

Warenkorb greifen

Großhändler, Teilekatalog, eBay: Der Greifer liest den Warenkorb der Seite, auf der Sie gerade stehen. Er muss den Shop dafür nicht kennen.

3

Im Auftrag landen

Die Positionen liegen im Auftrag — Einkaufspreis erkannt, Verkaufspreis nach Ihrer Kalkulation. Werkstattdesk muss dafür nicht offen sein; ein Klick öffnet den Auftrag direkt.

Neuer Lieferant, anderer Shop, das seltene Teil von eBay? Einfach bestellen — kompatibel ist es schon.

Für wen?

Gebaut für freie Werkstätten. In vier Ausführungen.

Module, Vorlagen und sogar Jessicas Fachvokabular passen sich Ihrem Gewerk an — und Ihrer Größe.

Kfz-Werkstatt

Der Vollausbau: HU-Wache, Flotten, Ersatzwagen, Reifenlager — alles an Bord.

Motorradwerkstatt

Saisonspitzen im Griff: Einlagerung, Frühjahrs-Checks, Termin-Wellen.

Lackiererei & Karosserie

Kabinen-Planung, Foto-Dokumentation am Auftrag, Kunden-Updates von selbst.

Reifendienst

Einlagerung mit Stellplatz-Logik, Saisonwechsel-Wellen, Express-Termine.

Und in jeder Größe: vom Ein-Mann-Betrieb bis zum Team mit zwei Standorten — Module, die Sie nicht brauchen, bleiben einfach aus.

Preise

Drei Pakete. Sie wählen das Tempo.

Start

Für den Einstieg in die digitale Werkstatt

39 € / Monat zzgl. USt.

Jährlich 390 € — 2 Monate geschenkt

  • Aufträge, Kalender & Tagesplanung
  • Kunden- & Fahrzeugakte mit HU-Erinnerung
  • Rechnungen & KVA, GoBD-konform
  • Offene Posten im Blick
Kostenlos testen
Beliebt

Betrieb

Alles drin — der Betrieb läuft von selbst mit

129 € / Monat zzgl. USt.

Jährlich 1.290 € — 2 Monate geschenkt

  • Alles aus Start & Werkstatt, plus:
  • E-Mail-Beantworter mit automatischen Antwortentwürfen
  • Reifeneinlagerung mit Lagerplatz & Profiltiefe
  • Ersatzfahrzeug-Verwaltung
  • Standgebühren-Automatik
  • Marketing-Kampagnen
  • Kunden-Insights
  • Zeiterfassung
  • Team-Leistungsberichte
  • Monats-Auswertungen von Jessica
  • Steuerberater-Zugang
  • Prioritäts-Support
Kostenlos testen

Werkstatt

Der digitale Kern — mit Jessica

89 € / Monat zzgl. USt.

Jährlich 890 € — 2 Monate geschenkt

  • Alles aus Start, plus:
  • Jessica KI inkl. Fahrzeugschein-Scan & KVA-Kalkulation
  • Lager & Greifer: jeder Händler-Warenkorb direkt in den Auftrag
  • Buchhaltung: Bank-Abgleich, Kassenbuch, EÜR & UStVA
  • 10 Jahre Cloud-Archiv für empfangene & ausgestellte Rechnungen
  • Online-Terminbuchung, Kundenportal & Status-SMS
Kostenlos testen

Monatlich kündbar · 14 Tage gratis · Jahreszahlung: 2 Monate geschenkt · Gründer-Bonus: 3 Monate · Alle Details ansehen →

Jessica · die KI-Assistentin

Eine Kollegin, die nie im Urlaub ist

Jessica ist kein Chatbot-Spielzeug. Sie ist mit 27 Werkzeugen direkt an Ihre Werkstatt angeschlossen: Aufträge, Termine, Lager, Rechnungen, Kundenakte.

Sie sagt es — Jessica macht es

  • „Termin für Frau Brandt, Dienstag 8 Uhr" — steht im Kalender
  • „Neuer Auftrag: Bremsen vorne, BMW von Herrn Roth" — Auftrag mit Aufgaben angelegt
  • „Schick Herrn Weber eine SMS, der Wagen ist fertig" — raus
  • „Rechnung für Auftrag 2481 vorbereiten" — Entwurf liegt bereit

Sie fotografieren — Jessica liest

  • Fahrzeugschein: FIN, HSN/TSN, Erstzulassung, Halter — als neues Fahrzeug gespeichert
  • Lieferantenrechnung: Positionen erkannt, Eingangsrechnung verbucht, EK-Preise aktualisiert
  • Unleserliches wird als „unsicher" markiert — nie stillschweigend erfunden

Sie fragen — Jessica weiß es

  • „Wie läuft der Monat?" — Umsatz, offene Aufträge, überfällige Rechnungen
  • „Historie vom Kennzeichen N-SC 0966" — komplette Fahrzeugakte
  • „Was ist knapp im Lager?" — Mindestbestände mit Nachbestell-Vorschlag
  • „Merk dir: Der Kunde zahlt immer bar" — dauerhaft notiert
Zuschauen statt lesen · Teil 2

07:04 — der Posteingang sortiert sich selbst

Kein Cursor, keine Klicks: Das goldene Licht ist Jessica. Schauen Sie ihr einmal beim Aufräumen zu.

app.werkstattdesk.pro Suchen … Kennzeichen, Auftrag 2 TM
E-Mails
POSTEINGANG · 0 NEU Jessica liest mit …
AM Autoteile Müller GmbHIhre Rechnung RG-88231 · Anhang 06:12RECHNUNGVERBUCHT ✓
WM WM SERechnung 2026-4471 · Anhang 06:31RECHNUNGVERBUCHT ✓
TX TeileMax NewsletterMEGA-DEALS — nur heute! 06:40WERBUNG
S. BrandtTermin nächste Woche möglich? 06:52TERMIN
HR H. RothFrage zum Kostenvoranschlag 06:58KUNDE
RG Reifen-GewinnspielSie haben gewonnen!!! 07:01WERBUNG
+ 6 weitere E-Mails — sortiert in Kunden, Lieferanten & Ablage
07:04 → 07:06 · ZWEI MINUTEN 12 sortiert · 2 verbucht · 1 Entwurf — 0 Minuten Ihrer Zeit. Das macht Jessica jeden Morgen. Auch sonntags.
07:04 Über Nacht sind zwölf E-Mails aufgelaufen. Früher hieß das: erstmal eine Stunde sortieren.

Beispielansicht

Verlass ist eingebaut

Eine KI, auf die Sie sich verlassen können

Jessica ist so gebaut, dass Sie ihr gerne Verantwortung geben — jeden Tag ein Stück mehr.

Alle Funktionen ansehen →

Jede Zahl ist belegbar

Jessica antwortet mit Werten aus Ihren echten Daten — jede Aussage lässt sich bis zum Beleg zurückverfolgen.

Volle Nachvollziehbarkeit

Jede Aktion steht sauber im Protokoll: wer, wann, was. Das schafft Vertrauen — auch beim Steuerberater.

Einfach drin — ohne Aufpreis

Jessica ist ab dem Paket Werkstatt komplett enthalten. Einschalten, machen lassen — sie arbeitet jeden Tag einfach mit.

Spielt nach Ihren Regeln

Rollen gelten auch für die KI: Preise sieht nur, wer sie sehen soll. Sie behalten die Hand am Steuer.

Der ganze Betrieb

Alles drin, was eine Werkstatt trägt

Vom QR-Check-in an der Annahme bis zur EÜR für den Steuerberater — ein System statt sieben Insellösungen.

Werkstatt & Planung

  • Aufträge mit Aufgaben, Notizen & Status-Board
  • Kalender, Tagesplanung & Kapazitätsansicht
  • Live-Werkstatt-Board für die Halle
  • Meine Aufträge — eigene Ansicht je Monteur, ohne Preise
  • Auftragsvorlagen für wiederkehrende Arbeiten

Kunden & Fahrzeuge

  • Kundenakte mit Historie, Flotten & Insights
  • QR-Eincheck: Kunde checkt selbst ein, Auftrag entsteht
  • Kundenportal: Status live verfolgen, ohne Anruf
  • Online-Terminbuchung auf Ihrer eigenen Buchungsseite
  • HU/AU-Erinnerungen & Status-SMS

Rechnung & Geld

  • Angebote/KVA → Rechnung in zwei Klicks
  • GoBD: lückenlose Nummern, Storno per Gutschrift
  • 10 Jahre Cloud-Archiv — Eingangs- wie Ausgangsrechnungen
  • Offene Posten & Mahnwesen mit fertigen PDFs
  • Bank-Abgleich: Zahlungseingänge automatisch zuordnen
  • Kassenbuch — unveränderlich & chronologisch

Lager & Einkauf

  • Teilelager mit Mindestbestand & Nachbestell-Liste
  • Greifer-Erweiterung: liest jeden Warenkorb — Großhändler, Teilekatalog, eBay — direkt in den Auftrag
  • Fahrzeug in die Teilesuche: VIN, HSN/TSN & Kennzeichen springen per Klick in den Katalog
  • Preisvorschläge & Lager-Analytik
  • Reparatur-Datenbank: Erfahrungswerte aus eigenen Aufträgen
  • Reifeneinlagerung mit Saison-Übersicht

Fahrzeuge im Haus

  • Ersatzfahrzeuge mit Vergabe & Rückgabe
  • Standgebühren automatisch auf den Auftrag

Zahlen & Team

  • EÜR & UStVA-Auswertung, Margen, Ziele
  • Steuerberater-Zugang — lesend, ohne E-Mail-Ping-Pong
  • Zeiterfassung & Team-Leistung
  • E-Mail-Postfach mit automatischer Sortierung & KI-Antwortentwurf
  • Team-Chat — kurze Wege statt Zuruf durch die Halle
Preise

Unsere Preise — einfach und planbar.

Monatlich kündbar, alle Updates inklusive, Datenimport kostenlos. 14 Tage testen — ohne Zahlungsdaten.

Gründer-Bonus: die ersten 3 Monate geschenkt.

Für Betriebe, deren Gründung keine 12 Monate zurückliegt — einfach Gewerbeanmeldung zeigen, in jedem Paket. Danach gilt der normale Monatspreis, monatlich kündbar.

10 Jahre Cloud-Archiv — für empfangene wie ausgestellte Rechnungen.

Jede Eingangs- und jede Ausgangsrechnung liegt revisionssicher und durchsuchbar im Cloud-Archiv, GoBD-konform — die gesetzliche Aufbewahrung ist damit abgedeckt. Ab dem Paket Werkstatt ohne Aufpreis enthalten.

Start

Für den Einstieg in die digitale Werkstatt

39 € / Monat zzgl. USt.

Jährlich 390 € — 2 Monate geschenkt

  • Aufträge, Kalender & Tagesplanung
  • Kunden- & Fahrzeugakte mit HU-Erinnerung
  • Rechnungen & KVA, GoBD-konform
  • Offene Posten im Blick
Kostenlos testen
Beliebt

Betrieb

Alles drin — der Betrieb läuft von selbst mit

129 € / Monat zzgl. USt.

Jährlich 1.290 € — 2 Monate geschenkt

  • Alles aus Start & Werkstatt, plus:
  • E-Mail-Beantworter mit automatischen Antwortentwürfen
  • Reifeneinlagerung mit Lagerplatz & Profiltiefe
  • Ersatzfahrzeug-Verwaltung
  • Standgebühren-Automatik
  • Marketing-Kampagnen
  • Kunden-Insights
  • Zeiterfassung
  • Team-Leistungsberichte
  • Monats-Auswertungen von Jessica
  • Steuerberater-Zugang
  • Prioritäts-Support
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Werkstatt

Der digitale Kern — mit Jessica

89 € / Monat zzgl. USt.

Jährlich 890 € — 2 Monate geschenkt

  • Alles aus Start, plus:
  • Jessica KI inkl. Fahrzeugschein-Scan & KVA-Kalkulation
  • Lager & Greifer: jeder Händler-Warenkorb direkt in den Auftrag
  • Buchhaltung: Bank-Abgleich, Kassenbuch, EÜR & UStVA
  • 10 Jahre Cloud-Archiv für empfangene & ausgestellte Rechnungen
  • Online-Terminbuchung, Kundenportal & Status-SMS
Kostenlos testen

Wechsel jederzeit zum Monatsende · Bei jährlicher Zahlung sind zwei Monate geschenkt.

FAQ

Häufige Fragen — ehrlich beantwortet.

Alles zu Test, Paketwechsel und Jahreszahlung. Etwas offengeblieben? Im Demo-Gespräch antwortet ein Mensch.

Wie lange kann ich testen — und was passiert danach?

14 Tage, mit vollem Funktionsumfang und ohne Zahlungsdaten. Danach entscheiden Sie aktiv: Der Test wird nicht automatisch zum Vertrag. Wer weitermacht, arbeitet nahtlos mit denselben Daten weiter.

Wer bekommt den Gründer-Bonus?

Jeder Betrieb, dessen Gründung keine 12 Monate zurückliegt — die Gewerbeanmeldung zu zeigen genügt. Die ersten 3 Monate sind geschenkt, in jedem Paket; danach gilt der normale Monatspreis, monatlich kündbar.

Was bringt die Jahreszahlung?

Zwei Monate: Bei jährlicher Zahlung kosten 12 Monate nur 10 Monatspreise — Start 390 € statt 468 €, Werkstatt 890 € statt 1.068 €, Betrieb 1.290 € statt 1.548 €, jeweils zzgl. USt. Monatliche Zahlung bleibt selbstverständlich möglich.

Kann ich das Paket später wechseln?

Ja, jederzeit zum Monatsende — nach oben wie nach unten. Ihre Daten bleiben vollständig erhalten; es ändert sich nur, welche Funktionen freigeschaltet sind.

Gibt es Einrichtungskosten oder eine Mindestlaufzeit?

Nein. Keine Einrichtungsgebühr, keine versteckten Posten, bei monatlicher Zahlung monatlich kündbar. Der Datenimport ist kostenlos — Kunden, Fahrzeuge und Artikel übernehmen wir gemeinsam mit Ihnen aus der alten Software oder aus Excel.

Was passiert mit meinen Daten, wenn ich kündige?

Sie gehören Ihnen. Kunden, Fahrzeuge und Belege nehmen Sie als Export mit; anschließend löschen wir das Konto — gesetzliche Aufbewahrungsfristen bleiben davon unberührt.

Sind die Rechnungen GoBD-konform — und die E-Rechnung?

Ja: Rechnungen, Kassenbuch und das 10-Jahre-Cloud-Archiv (ab Paket Werkstatt) sind GoBD-konform, E-Rechnungen im Format XRechnung/ZUGFeRD eingeschlossen. Was bis 2028 auf Werkstätten zukommt, steht im Ratgeber zur E-Rechnung.

Muss ich etwas installieren?

Nein. Werkstattdesk läuft im Browser — am Büro-PC, am Tablet in der Halle, am Handy vor dem Auto. Updates kommen automatisch, eine eigene IT braucht es nicht.

Demo & Test

Morgen früh denkt sie schon für Sie mit

Testzugang sofort, Live-Demo auf Wunsch. Kein Vertrieb, der dreimal anruft — versprochen.

1

Zugang anlegen

Zwei Minuten, keine Zahlungsdaten. Ihre Werkstatt ist sofort startklar.

2

Daten mitnehmen

Kunden & Fahrzeuge importieren wir aus Ihrer alten Software oder Excel — kostenlos.

3

Ersten Schein fotografieren

Der Moment, in dem es bei den meisten „klick" macht.

Sie brauchen dafür niemanden von uns

Der Testzugang entsteht sofort — Sie legen ihn selbst an und sind in zwei Minuten drin. Keine Zahlungsdaten, kein Vertrag, endet automatisch.

14 Tage kostenlos testen →

Schon ein Konto? Hier anmelden

Lieber erst reden? Dann schreiben Sie uns. Es antwortet ein Mensch — kein Vertrieb, der dreimal anruft.

Der Knopf öffnet Ihr E-Mail-Programm mit fertig getipptem Text an info@werkstattdesk.pro. Sie lesen alles, bevor Sie senden — und bis dahin verlässt kein einziges Zeichen Ihren Rechner.

Ratgeber

Wissen für Werkstätten — kurz, praktisch, ehrlich

Antworten auf die Fragen, die Meister wirklich suchen: Pflichten, Preise, Abläufe. Jeder Beitrag ist so geschrieben, dass er auch ohne Werkstattdesk weiterhilft.

Alle zwei Tage ein neuer Beitrag. Der Ratgeber läuft als feste Redaktion: mindestens jeden zweiten Tag erscheint ein Stück aus der Werkstatt- und Autowelt — vorgeplant im Redaktionskalender, jeweils mit Link auf die passende Funktion.
Recht & Fristen

E-Rechnung 2027/2028: Was Kfz-Werkstätten jetzt wirklich tun müssen

Ab 2027 Pflicht für Betriebe über 800.000 € Vorjahresumsatz, ab 2028 für alle B2B-Rechnungen. Was XRechnung und ZUGFeRD konkret bedeuten, wer betroffen ist — und welche drei Dinge Sie schon dieses Jahr erledigen sollten. Ohne Panik, mit Checkliste.

8 Min. Lesezeit · Leitartikel

Als Nächstes im Redaktionskalender

Winterreifen-Saison planen: Termine takten, Lager füllen, Personal einteilenin Arbeit E-Autos in der freien Werkstatt: Hochvolt-Schulung, Ausrüstung, erste Aufträgein Arbeit Diagnosegeräte im Überblick: Was sich für freie Betriebe rechnetin Arbeit Assistenzsysteme kalibrieren: das unterschätzte Zusatzgeschäftin Arbeit Azubis finden 2026: Was junge Leute an Werkstätten wirklich schrecktin Arbeit Direktannahme am Fahrzeug: mehr Vertrauen, höhere Bonsin Arbeit
← Alle Beiträge Recht & Fristen

E-Rechnung 2027/2028: Was Kfz-Werkstätten jetzt wirklich tun müssen

8 Min. Lesezeit · Werkstattdesk-Redaktion

Die E-Rechnung kommt nicht irgendwann — sie hat einen Fahrplan. Seit 2025 müssen Sie strukturierte Rechnungen empfangen können. Ab dem 1. Januar 2027 müssen Betriebe mit mehr als 800.000 € Vorjahresumsatz sie auch ausstellen, ab 2028 gilt das für alle B2B-Rechnungen. Gute Nachricht: Für eine Werkstatt ist das kein Drama — wenn drei Dinge geklärt sind.

Was eine E-Rechnung ist (und was nicht)

Eine PDF per E-Mail ist keine E-Rechnung. Gemeint sind strukturierte Formate, die Buchhaltungssysteme direkt lesen: XRechnung (reines Datenformat) und ZUGFeRD (PDF mit eingebetteten Daten — für Menschen lesbar, für Maschinen auch). Beide gelten; ZUGFeRD ist im Werkstattalltag der freundlichere Weg, weil der Kunde weiterhin eine normale PDF sieht.

Wen es wann trifft

  • Seit 2025: Empfangen können ist Pflicht — ein E-Mail-Postfach genügt formal, aber die Daten sollten auch verarbeitet werden.
  • Ab 2027: Ausstellen ist Pflicht ab 800.000 € Vorjahresumsatz — das erreichen viele Werkstätten mit zwei, drei Hebebühnen schneller als gedacht.
  • Ab 2028: Ausstellen ist Pflicht für alle B2B-Rechnungen — also für jede Firmenwagen-Reparatur, jeden Flottenkunden, jede Rechnung an einen Gewerbetreibenden.

Privatkunden sind nicht betroffen — aber sobald ein Gewerbe dahintersteht (Handelsvertreter, Hausverwaltung, der Malerbetrieb mit dem Transporter), zählt die Rechnung als B2B.

Drei Dinge, die Sie dieses Jahr erledigen sollten

  • 1. Klären, ob Ihre Software beide Formate kann — ausstellen und empfangen. Wenn nicht: nachrüsten lassen oder wechseln, solange kein Termindruck herrscht.
  • 2. Firmenkunden markieren. Wer in Ihrer Kundenkartei gewerblich ist, bekommt ab Stichtag automatisch das richtige Format — das erspart die Einzelfallprüfung am Tresen.
  • 3. Den Eingang ordnen. Lieferantenrechnungen kommen zunehmend als E-Rechnung: Ein festes Postfach plus automatische Verbuchung spart ab dem ersten Tag Zeit.
Praxis-Tipp: Prüfen Sie eine einzige echte Ausgangsrechnung gegen die Frage „Könnte ein Buchhaltungssystem das lesen?“ — wenn die Antwort „nur als PDF“ lautet, steht der Punkt auf die Liste für dieses Jahr.
In Werkstattdesk: XRechnung und ZUGFeRD sind eingebaut — Rechnungen entstehen aus dem Auftrag und tragen das richtige Format automatisch. Zu den Funktionen →
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Online-Terminbuchung: 66 % der Kunden wollen sie — so gelingt der Start

5 Min. Lesezeit · Werkstattdesk-Redaktion

66 % der Autofahrer würden ihren Werkstatttermin gern online buchen — aber nur gut ein Viertel der Betriebe bietet es an. Diese Lücke ist eine der seltenen Gelegenheiten, bei denen ein kleiner Schritt sofort spürbar Kundschaft bringt.

Warum das Telefon der teuerste Kanal ist

Jeder Anruf unterbricht jemanden — meistens den, der gerade an der Bühne steht oder einen Kunden vor sich hat. Fast die Hälfte der Anrufe in kleinen Betrieben geht verloren oder wird verschoben („rufen Sie später nochmal an“). Der Kunde, der nicht durchkommt, ruft selten dreimal an: Er bucht dort, wo es sofort klappt.

Was eine gute Online-Buchung ausmacht

  • Echte Termine, keine Anfragen. „Wir melden uns“ ist keine Buchung. Der Kunde will einen festen Slot sehen und bestätigt bekommen.
  • Leistung zuerst. Ölwechsel, HU-Vorbereitung, Reifenwechsel — der Kunde wählt, was er braucht, und die Software weiß, wie lange das dauert — und plant den Termin passend ein.
  • Puffer gehören Ihnen. Gute Systeme buchen nicht den Kalender voll, sondern nur die Fenster, die Sie freigeben. Notfälle und Stammkunden behalten Platz.
  • Bestätigung und Erinnerung automatisch — die SMS am Vortag senkt die Zahl der Nichterscheiner deutlich.

So starten Sie, ohne den Betrieb umzukrempeln

Beginnen Sie mit zwei, drei planbaren Leistungen (Räderwechsel, Ölservice, HU-Termin) und einem begrenzten Zeitfenster — etwa vormittags. Nach zwei Wochen sehen Sie, wie Ihre Kundschaft bucht, und öffnen mehr. Wichtig: Der Buchungslink gehört überall hin, wo der Kunde Sie findet — Google-Profil, Website, E-Mail-Signatur, Rechnungsfuß.

Rechenbeispiel: Zwei zusätzliche Buchungen pro Woche à 250 € Umsatz sind über 25.000 € im Jahr — aus Terminen, die sonst beim Wettbewerber gelandet wären, der online buchbar ist.
In Werkstattdesk: Die Buchungsseite kennt Ihre Leistungen und Zeiten — gebuchte Termine stehen sofort im Kalender, die Status-SMS geht automatisch raus. Zu den Funktionen →

Zahlen: DEKRA/Ipsos-Umfrage unter 1.000 Fahrzeughaltern (dekra.de). Die Studie erscheint jährlich; die Anteile schwanken zwischen den Ausgaben.

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KVA kalkulieren: Teile, AW-Werte und die Marge, die bleibt

7 Min. Lesezeit · Werkstattdesk-Redaktion

Der Kostenvoranschlag entscheidet zweimal übers Geld: einmal, ob der Kunde den Auftrag gibt — und einmal, ob am Ende Marge übrig bleibt. Wer ihn „aus dem Bauch“ schreibt, verliert an beiden Enden.

Die drei Bausteine sauber trennen

  • Teile: mit tagesaktuellem Einkaufspreis kalkulieren, nicht mit dem von letztem Monat. Teileaufschlag als feste Regel (z. B. gestaffelt nach EK), nicht als Gefühl.
  • Arbeit: AW-Werte oder Herstellervorgaben statt Schätzung. Wer regelmäßig 0,5 Stunden „vergisst“, verschenkt bei 90 € Stundensatz schnell fünfstellig im Jahr.
  • Pauschalen: Kleinteile, Entsorgung, Reinigung — als transparente Position, nicht versteckt. Kunden akzeptieren, was sie sehen können.

Der häufigste Fehler: Positionen, die es nie auf die Rechnung schaffen

Zwischen Halle und Büro verdunsten Positionen: die Glühlampe nebenbei, die halbe Stunde Fehlersuche, das Kleinmaterial. Alles ehrlich erbracht — nur nie aufgeschrieben. Die zuverlässigste Gegenmaßnahme ist, dass Arbeiten dort erfasst werden, wo sie passieren: am Fahrzeug, im Auftrag, sofort. Dann ist die Rechnung nur noch die Summe dessen, was wirklich getan wurde.

Vom KVA zum Auftrag ohne Doppelarbeit

Ein guter KVA wird per Klick zum Auftrag und später zur Rechnung — dieselben Positionen, derselbe Stand. Jedes Neu-Eintippen ist eine Fehlerquelle und kostet die Viertelstunde, die abends fehlt.

Faustregel: Wenn zwischen KVA und Rechnung regelmäßig mehr als 5 % Differenz liegen, ist nicht der Kunde das Problem, sondern die Erfassung unterwegs.
In Werkstattdesk: Jessica kalkuliert den KVA mit aktuellen Teilepreisen und Ihren AW-Sätzen; fehlende Teile greift der Greifer aus jedem Händler-Warenkorb direkt in den Auftrag — KVA, Auftrag und Rechnung sind ein durchgehender Datensatz. Zu den Funktionen →
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Freundlich mahnen, Kunden behalten: Vorlagen und Fristen

5 Min. Lesezeit · Werkstattdesk-Redaktion

Die meisten offenen Rechnungen sind kein böser Wille — sie sind vergessen worden. Genau deshalb funktioniert freundliches Mahnen: Es erinnert, ohne zu beschämen, und es schützt die Kundenbeziehung, während es das Geld holt.

Der Dreiklang, der sich bewährt hat

  • Zahlungserinnerung (Tag 7–10): herzlich, kurz, mit allen Daten zum sofortigen Zahlen. Ton: „ist bestimmt untergegangen“. Die Mehrheit zahlt hier.
  • 1. Mahnung (Tag 21): klar benannt, sachlich, mit Frist. Kein Vorwurf, aber auch kein Weichzeichner: „Wir bitten um Ausgleich bis …“
  • 2. Mahnung (Tag 35): letzte Stufe vor dem Verfahren, mit Verzugskosten. Wer hier ankommt, ist selten noch ein Missverständnis.

Formulierungen, die Kunden behalten

„Sicher ist unsere Rechnung in der Urlaubspost verschwunden — hier ist sie noch einmal, zusammen mit unseren Bankdaten.“ Ein Satz wie dieser holt Geld und Sympathie. Wichtig ist nur, dass er pünktlich rausgeht — nicht erst, wenn der Ärger schon da ist.

Warum Pünktlichkeit alles ist

Die Zahlungsmoral folgt der Erinnerung: Je länger eine Rechnung unangemahnt liegt, desto weiter rutscht sie in der Prioritätenliste des Kunden nach unten. Betriebe, die systematisch am Tag X erinnern, berichten von deutlich kürzeren Außenständen — ohne einen einzigen unfreundlichen Brief.

Praxis-Tipp: Legen Sie die drei Stufen als feste Vorlagen an und lassen Sie das System die Fristen zählen. Mahnen ist ein Prozess, kein Bauchgefühl.
In Werkstattdesk: Offene Posten laufen automatisch durch die Mahnstufen — mit Ihren Vorlagen, Ihrem Ton und dem Bank-Abgleich, der bezahlte Rechnungen von selbst aus der Liste nimmt. Zu den Funktionen →
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Reifeneinlagerung, die sich rechnet: Preise, Prozesse, Platzbedarf

6 Min. Lesezeit · Werkstattdesk-Redaktion

Die Reifeneinlagerung ist zweimal im Jahr die beste Kundenbindungsmaschine, die eine Werkstatt haben kann — vorausgesetzt, sie kostet Sie nicht mehr Nerven als sie einbringt.

Was die Einlagerung wirklich einbringt

Der Lagerpreis selbst (üblich sind je nach Region 30–60 € pro Saison inklusive Wechsel-Rabatt) ist nur der Anfang. Der eigentliche Wert: Der Kunde kommt garantiert zweimal im Jahr — und jeder Termin ist eine Sichtprüfung, ein Gespräch, oft ein Folgeauftrag. Bremsen, Stoßdämpfer, HU-Termin: Vieles wird beim Räderwechsel entdeckt.

Preise: ehrlich kalkulieren statt „schon immer so“

  • Platz: Ein Radsatz braucht rund 0,5 m² Regal. Rechnen Sie Ihre Lagerfläche in Sätzen — und die Miete pro Satz kennt plötzlich jeder.
  • Handling: Ein-/Auslagern, Waschen, Kennzeichnen: 15–20 Minuten pro Satz. Das gehört in den Preis, nicht in die Nächstenliebe.
  • Zusatzleistungen: Wuchten, Ventile, Einlagerungscheck mit Profiltiefen-Protokoll — sauber ausgewiesen statt „machen wir mit“.

Prozesse: Das Chaos beginnt beim Zettel

Wer Rad-Sätze auf Karteikarten führt, sucht im Oktober. Ein digitales Reifenlager kennt Platz, Profiltiefe, DOT und Zustand jedes Satzes — und schreibt die Standgebühr automatisch weiter, wenn ein Kunde seine Räder schlicht liegen lässt.

Termin-Trick: Beim Herbstwechsel direkt den Frühjahrstermin mitbuchen. Kunden sagen fast immer ja — und Ihr April füllt sich im Oktober.
In Werkstattdesk: Reifeneinlagerung mit Lagerplatz, Profiltiefen und automatischer Standgebühren-Abrechnung ist im Paket Betrieb enthalten. Zu den Funktionen →
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QR-Eincheck statt Schlüssel-Chaos: die digitale Fahrzeugannahme

5 Min. Lesezeit · Werkstattdesk-Redaktion

Morgens um sieben stehen vier Kunden gleichzeitig am Tresen, das Telefon klingelt, und irgendwo liegt ein Schlüssel, von dem niemand weiß, zu welchem Auto er gehört. Die digitale Annahme löst genau diese halbe Stunde auf.

So funktioniert der QR-Eincheck

Der Kunde scannt an der Tür einen QR-Code, tippt Kennzeichen und Anliegen ein, fotografiert auf Wunsch den Fahrzeugschein und wirft den Schlüssel in den Kasten. Das System legt Kunde, Fahrzeug und Auftrag an — noch bevor jemand vom Team „Guten Morgen“ gesagt hat. Der Fahrzeugschein wird dabei maschinell gelesen: FIN, HSN/TSN, Erstzulassung — ohne Abtippen.

Was sich dadurch wirklich ändert

  • Keine Warteschlange bei Schichtbeginn: Frühbringer checken selbst ein — auch um 6:30, auch am Samstag.
  • Keine Zettel mit Kennzeichen: Jedes Anliegen hängt am Auftrag, nicht am Haftzettel an der Pinnwand.
  • Kein anonymer Schlüssel mehr: Zu jedem Schlüssel im Kasten gehört bereits ein Auftrag mit Kunde, Fahrzeug und Anliegen.
  • Saubere Daten von Anfang an: Was der Schein hergibt, ist korrekt erfasst — die Grundlage für KVA, Teilebestellung und Historie.

Die Sorge „meine Kunden machen das nicht“

Muss auch nicht jeder: Der Eincheck ist ein zusätzlicher Weg, kein Ersatz für den Tresen. Erfahrungsgemäß nutzt ihn zuerst, wer es eilig hat — und genau diese Kunden entlasten die Stoßzeit am meisten.

Praxis-Tipp: Hängen Sie den QR-Code dorthin, wo gewartet wird — Tür, Schlüsselkasten, Windschutzscheiben-Aushang. Der beste Moment für den Eincheck ist der, in dem sonst nichts passiert.
In Werkstattdesk: QR-Eincheck und Schein-Scan durch Jessica greifen ineinander — sehen Sie es im Produktfilm auf der Startseite. Zum Film →
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HU-Erinnerung automatisieren: So kommen Kunden von allein wieder

4 Min. Lesezeit · Werkstattdesk-Redaktion

Jeder vierte Autofahrer verpasst seine HU — und nur etwa die Hälfte wird von ihrer Werkstatt erinnert. Dabei ist die HU-Erinnerung der einfachste Marketing-Kanal, den es gibt: Sie schreibt Kunden an, die sicher einen Bedarf haben.

Warum Erinnerungen so gut funktionieren

Eine HU-Erinnerung ist keine Werbung — sie ist ein Service. Der Kunde empfindet sie als Aufmerksamkeit („die denken an mich“), nicht als Verkauf. Entsprechend hoch sind die Rückläufe: Ein erheblicher Teil bucht direkt einen Termin, oft samt HU-Vorbereitung.

Der Ablauf, der sich bewährt

  • 6 Wochen vorher: die freundliche Erinnerung mit Buchungslink — „Ihre HU ist im Oktober fällig, sollen wir das übernehmen?“
  • 2 Wochen vorher: die kurze Nachfass-Nachricht an alle, die noch nicht reagiert haben.
  • Nach der HU: der Eintrag ins Fahrzeug — die nächste Erinnerung stellt sich damit von selbst.

Handarbeit oder System?

Mit Karteikarten ist das ein Nachmittagsjob pro Monat — und genau deshalb passiert es nicht. Ein System zieht das Fälligkeitsdatum aus der Fahrzeugakte, schreibt automatisch an und protokolliert, wer reagiert hat. Ihre Aufgabe schrumpft auf: einmal die Vorlage formulieren.

Rechenbeispiel: 600 Fahrzeuge in der Kartei, ein Viertel HU-fällig pro Jahr, 30 % Rücklauf auf die Erinnerung — das sind ~45 zusätzliche Termine, ohne einen Cent Werbebudget.
In Werkstattdesk: Die HU-Wache erinnert automatisch — im Hero der Startseite sehen Sie sie live arbeiten. Zur Startseite →
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GoBD in der Werkstatt, verständlich: Kasse, Rechnungen, Storno

7 Min. Lesezeit · Werkstattdesk-Redaktion

GoBD klingt nach Steuerberater-Deutsch, entscheidet aber ganz praktisch, ob Ihre Buchführung einer Prüfung standhält. Die gute Nachricht: In einer Werkstatt geht es im Kern um drei Regeln — und die kann Software fast vollständig übernehmen.

Regel 1: Nichts verschwindet, nichts wird umgeschrieben

Eine einmal gestellte Rechnung wird nie verändert oder gelöscht — Korrekturen laufen als Storno mit Gutschrift und neuer Rechnung. Rechnungsnummern sind lückenlos: Fehlt die 2026-0147 zwischen 0146 und 0148, fragt der Prüfer nach. Software, die „festschreibt“, macht diese Regel automatisch unverletzlich.

Regel 2: Die Kasse ist heilig

Jede Barbewegung gehört einzeln, zeitnah und unveränderlich ins Kassenbuch. Kassensturz heißt: Der gezählte Bestand muss zum Buch passen — jeden Tag, nicht freitags rückwirkend. Excel-Kassenbücher gelten als veränderbar und sind damit angreifbar.

Regel 3: Aufbewahren, und zwar auffindbar

Rechnungen — empfangene wie ausgestellte — müssen über die gesetzliche Frist aufbewahrt und maschinell auswertbar vorgelegt werden können. Ein Ordnerregal erfüllt das nur mühsam; ein durchsuchbares digitales Archiv erledigt die Anfrage des Prüfers in Minuten.

  • Festschreibung & lückenlose Nummern: Software-Pflicht, nicht Handarbeit
  • Storno nur als Gutschrift — nie „Rechnung nochmal neu machen“
  • Kassenbuch täglich, digital, unveränderlich
  • Archiv: langfristig, durchsuchbar, exportierbar
Selbsttest: Können Sie in unter fünf Minuten alle Rechnungen von vorletztem März vorlegen — samt Nachweis, dass keine verändert wurde? Wenn ja, sind Sie GoBD-seitig entspannt.
In Werkstattdesk: Festschreibung, Gutschrift-Storno, unveränderliches Kassenbuch und das 10-Jahre-Cloud-Archiv sind Standard — nicht Zusatzmodul. Zu den Funktionen →
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Werkstattsoftware wechseln ohne Datenverlust: die 10-Punkte-Checkliste

6 Min. Lesezeit · Werkstattdesk-Redaktion

Der häufigste Grund, bei alter Software zu bleiben, ist nicht Liebe — es ist die Angst vor dem Umzug. Dabei ist ein Werkstattsoftware-Wechsel planbar wie eine große Inspektion: Mit Checkliste ist er in Tagen erledigt, nicht in Monaten.

Vor dem Wechsel (Punkt 1–4)

  • 1. Daten inventarisieren: Kunden, Fahrzeuge, Historie, offene Posten, Reifenlager — was existiert, was davon muss mit?
  • 2. Export sichern: Fast jede Software exportiert CSV/Excel — notfalls über den Support. Diesen Export einmal komplett ziehen und wegsichern, bevor irgendetwas gekündigt wird.
  • 3. Stichtag wählen: Monatsende, ruhige Woche, nicht mitten in der Räderwechsel-Saison.
  • 4. Kündigungsfrist prüfen: Altverträge laufen oft jahresweise — der Stichtag darf ruhig vor dem Vertragsende liegen; doppelt zahlen für einen Übergangsmonat ist billiger als ein Jahr Verlängerung.

Der Umzug selbst (Punkt 5–7)

  • 5. Import in die neue Software: Kunden und Fahrzeuge zuerst, dann offene Posten. Gute Anbieter machen das aus Ihrer Exportdatei — inklusive Dublettenprüfung.
  • 6. Nummernkreise fortführen: Die neue Software startet bei Ihrer nächsten Rechnungsnummer, nicht bei 1 — wichtig für die Lückenlosigkeit.
  • 7. Parallelwoche: Neue Aufträge nur noch im neuen System; das alte bleibt eine Woche lesend geöffnet für Nachschlagefälle.

Nach dem Wechsel (Punkt 8–10)

  • 8. Altdaten archivieren: Der finale Export wird aufbewahrt — Aufbewahrungspflichten gelten auch für das alte System.
  • 9. Team-Kurzeinweisung: Eine Stunde reicht, wenn die Software selbsterklärend ist — die beste Schulung ist der erste echte Auftrag.
  • 10. Nach 30 Tagen Bilanz: Was ist schneller, was fehlt? Jetzt feinjustieren — Vorlagen, Textbausteine, Rechte.
Praxis-Tipp: Der Export aus der Alt-Software ist der einzige Schritt, den nur Sie anstoßen können. Alles danach darf der neue Anbieter für Sie tun — fragen Sie explizit nach kostenlosem Datenimport.
In Werkstattdesk: Der Datenimport aus Ihrer alten Software ist im Preis enthalten — Kunden, Fahrzeuge und offene Posten ziehen mit um. Zu den Preisen →
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Winterreifen-Saison planen: Termine takten, Lager füllen, Personal einteilen

5 Min. Lesezeit · Werkstattdesk-Redaktion

Zwischen Oktober und November entscheidet sich, ob Ihre Werkstatt das Reifengeschäft souverän abwickelt oder im Chaos versinkt. Wer jetzt systematisch plant, schafft mehr Fahrzeuge pro Tag, vermeidet Leerläufe und hält das Team bei Laune. Dieser Beitrag zeigt, wie Sie die Hochsaison ohne Nachtschichten und verlorene Kunden meistern.

Warum die Reifensaison so kritisch ist

Das Reifengeschäft bringt in wenigen Wochen einen erheblichen Teil des Jahresumsatzes. Gleichzeitig ist es planbar wie kaum ein anderer Werkstattbereich: Die Kunden kommen nicht wegen eines Defekts, sondern weil der Kalender es verlangt. Genau das macht die Saison zur Chance — vorausgesetzt, Sie nutzen den Vorlauf.

Die Herausforderung liegt im Zusammenspiel dreier Faktoren: Termine müssen so getaktet sein, dass weder Wartezeiten noch Leerlauf entstehen. Das Lager muss die richtigen Reifen zur richtigen Zeit bereithalten. Und das Personal braucht einen realistischen Einsatzplan, der Überstunden begrenzt und trotzdem flexibel bleibt.

Schritt 1: Kundenstamm analysieren und Termine früh vergeben

Beginnen Sie spätestens Anfang September damit, Ihre Einlagerungskunden zu kontaktieren. Diese Gruppe ist Gold wert: Sie wissen genau, welche Reifen im Lager liegen, und können die Termine ohne Rückfragen vergeben. Ein kurzer Anruf, eine SMS oder eine E-Mail mit konkretem Terminvorschlag genügt. Viele Kunden sind dankbar, wenn sie sich nicht selbst kümmern müssen.

Für Kunden ohne Einlagerung lohnt ein Blick ins Rechnungsarchiv: Wer hat im Vorjahr Winterreifen gekauft oder wechseln lassen? Diese Liste ist Ihre zweite Priorität. Auch hier gilt: Je früher Sie Termine anbieten, desto besser verteilt sich die Last.

Praxis-Tipp: Legen Sie für die ersten zwei Oktoberwochen bewusst weniger Reifentermine als später. Viele Kunden warten auf den ersten Kälteeinbruch — dann explodiert die Nachfrage. Wer früh bucht, bekommt einen Bonus: etwa eine kostenlose Reifenwäsche oder fünf Euro Rabatt auf die Einlagerung.

Schritt 2: Terminslots realistisch takten

Ein Reifenwechsel mit eingelagerten Rädern dauert in der Regel zwischen 20 und 30 Minuten pro Fahrzeug — inklusive Fahrzeug holen, Räder montieren, Drehmoment prüfen und Einlagerungsprotokoll aktualisieren. Planen Sie nie mit dem Bestwert, sondern mit dem realistischen Durchschnitt.

Bewährt hat sich ein fester Reifenblock pro Tag: etwa von 7:30 bis 12:00 Uhr nur Reifenwechsel, nachmittags reguläre Werkstattaufträge. So bleibt die Hebebühne für Reifen reserviert, und Ihr Team kann im Rhythmus arbeiten, statt ständig zwischen Auftragsarten zu springen.

  • Pufferzeiten einbauen: Alle 90 Minuten ein Slot von 15 Minuten für Nachlauf, Toilettenpause oder unvorhergesehene Verzögerungen.
  • Notfallslots freihalten: Pro Tag zwei bis drei Termine für Stammkunden mit akutem Bedarf oder Laufkundschaft.
  • Keine Überbuchung: Wer mehr Termine vergibt als machbar, produziert Wartezeiten und verärgerte Kunden.

Schritt 3: Lagerbestand prüfen und Nachbestellung planen

Bevor Sie Termine vergeben, brauchen Sie Klarheit über Ihr Lager. Gehen Sie die Einlagerungsliste durch: Welche Reifensätze sind vollständig? Welche Kunden brauchen neue Reifen, weil das Profil an der Grenze ist oder die Reifen überaltert sind?

Für Neureifenverkäufe gilt: Bestellen Sie gängige Größen früh. Erfahrungsgemäß sind bestimmte Dimensionen ab Mitte Oktober beim Großhandel knapp. Sprechen Sie mit Ihrem Lieferanten über Lieferzeiten und vereinbaren Sie gegebenenfalls eine Reservierung für kritische Größen.

Wichtig: Die gesetzliche Mindestprofiltiefe liegt bei 1,6 mm. Viele Experten und Automobilclubs empfehlen jedoch, Winterreifen bereits bei 4 mm Restprofil zu ersetzen, da die Haftung auf Schnee und Nässe dann deutlich nachlässt. Kommunizieren Sie das Ihren Kunden transparent — mit Augenmaß, nicht als Verkaufsdruck.

Lagerorganisation: Sortieren Sie eingelagerte Räder so, dass die Termine der ersten Woche vorne stehen. Klingt banal, spart aber täglich Zeit. Beschriften Sie jeden Satz eindeutig mit Kundennummer oder Kennzeichen und Einlagerungsdatum.

Schritt 4: Personal realistisch einteilen

Die Reifensaison ist kein Sprint, sondern ein Sechs-Wochen-Lauf. Wer sein Team in der ersten Woche verheizt, hat in der vierten ein Problem. Planen Sie deshalb von Anfang an mit Augenmaß:

  • Feste Zuständigkeiten: Wer macht Reifenwechsel, wer kümmert sich um reguläre Aufträge? Klare Rollen vermeiden Reibungsverluste.
  • Überstunden begrenzen: Maximal zwei Überstunden pro Tag und Person als Richtwert. Mehr führt zu Fehlern und Frust.
  • Aushilfen frühzeitig organisieren: Wenn Sie Saisonkräfte oder Aushilfen einsetzen, klären Sie das rechtzeitig. Einarbeitung braucht Zeit.
  • Pausenzeiten einhalten: Gerade wenn es hektisch wird, sind Pausen kein Luxus, sondern Pflicht — auch rechtlich.

Sprechen Sie vor Saisonbeginn offen mit Ihrem Team: Wann sind Urlaube geplant? Wer kann im Notfall einspringen? Wer übernimmt Samstagsdienste? Je früher diese Fragen geklärt sind, desto weniger Konflikte entstehen im laufenden Betrieb.

Schritt 5: Kommunikation mit Kunden vorbereiten

Viele Werkstätten unterschätzen, wie viel Zeit das Telefon in der Saison frisst. Jeder Anruf, der sich vermeiden lässt, ist gewonnene Arbeitszeit. Setzen Sie deshalb auf klare Vorab-Kommunikation:

  • Terminbestätigung mit allen Infos: Datum, Uhrzeit, Adresse, Hinweis auf eingelagerte Reifen oder mitzubringende Räder.
  • Erinnerung ein bis zwei Tage vorher: Reduziert No-Shows erheblich.
  • Klare Aussage zu Wartezeiten: Können Kunden warten oder sollen sie das Fahrzeug abstellen? Das spart Rückfragen.

Wenn Sie Reifenhotel-Kunden haben, deren Reifen erneuert werden müssen, rufen Sie an, statt nur eine E-Mail zu schicken. Das persönliche Gespräch schafft Vertrauen und vermeidet Missverständnisse über Preise und Auswahl.

Nach der Saison: Was Sie für nächstes Jahr mitnehmen

Notieren Sie direkt nach der Saison, was gut lief und was nicht. Wie viele Fahrzeuge haben Sie pro Tag geschafft? Wo gab es Engpässe? Welche Reifengrößen waren zu früh ausverkauft? Diese Informationen sind Gold wert für die nächste Planung — aber nur, wenn Sie sie festhalten, solange die Erinnerung frisch ist.

In Werkstattdesk: Mit der integrierten Terminplanung weisen Sie Reifenwechsel gezielt einzelnen Mitarbeitern und Ressourcen zu. Die Kundenkartei zeigt auf einen Blick, wer Einlagerungskunde ist und wann der letzte Wechsel stattfand. So behalten Sie den Überblick — auch wenn das Telefon nicht stillsteht. Zu den Funktionen →
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